So schnell tranchierte Chi Kei Yung 2005 eine ganze Peking-Ente — bis heute Weltrekord.
Der Rekord ist mehr als eine Schlagzeile: Er ist Beweis für jahrzehntelange Handwerkskunst. Wer eine Ente in 2:45,52 perfekt zerlegt, hat tausende vorher zubereitet — und weiß, wie sie schmecken muss.
Sorgfältige Vorbereitung über Stunden, dann sekundengenaue Garung mit moderner Küchentechnik. Keine Improvisation, kein Kompromiss.




Im China-Restaurant Yung am Oeder Weg 32. Küchenchef Chi Kei Yung hält den Guinness-Weltrekord für das schnellste Tranchieren einer Peking-Ente (2:45,52, 2005).
Nein. Die Peking-Ente bei Yung wird ausschließlich frisch am Tisch tranchiert und sofort serviert — sie verliert beim Transport ihre kross-glasige Lackhaut. Bitte einen Tisch reservieren über chinayung.de/reservierung oder telefonisch unter +49 69 59797697.
Bei Yung steht Präzision im Mittelpunkt: sorgfältige Vorbereitung über Stunden, dann sekundengenaue Garung mit moderner Küchentechnik — kein Improvisieren, kein Shortcut. Serviert wird die Ente pur am Stück oder wahlweise in zwei Gängen: kross-glasige Haut mit Pfannkuchen, Hoisin und Frühlingszwiebel als Vorspeise, das Fleisch auf chinesischem Gemüse als Hauptgang.
Nein — eine Vorbestellung ist bei uns nicht nötig. Im Idealfall haben wir die Ente in sechs Minuten fertig auf dem Teller (kleines Augenzwinkern: Präzision ist bei uns Standard). Gerne können Sie bei der Tisch-Reservierung als unverbindliche Notiz angeben, dass Sie eine Peking-Ente wünschen — dann ist sie ganz sicher für Sie da.
Aktuelle Preise auf der Speisekarte. Halbe und ganze Ente sind im Restaurant buchbar.